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Schlagwort: SHG

Selbsthilfegruppe Köpenick / Treptow

Profilfoto Gabriele Knesel ProfilfotoUnter dem Namen WieBITTE trifft sich unsere Selbsthilfegruppe einmal im Monat. Die Gruppe wurde im Mai 2013 gegründet. Wir sind eine offene Gruppe für Menschen mit Hörproblemen zum gegenseitigen Erfahrungs-Informationsaustausch für Betroffene. Wir informieren und motivieren einander. Bei uns sind alle Altersgruppen herzlich willkommen.

Die Erfahrung in der Gemeinschaft ermutigt dazu, auch im guthörenden Umfeld offen zu den eigenen Kommunikationsbedürfnissen zu stehen. Auch Seminare wie zum Beispiel Audiotherapie finden bei uns statt. Viele Therapien lernen wir dadurch kennen wie das aktive Auseinandersetzen mit der Hörbeeinträchtigung, Hörtraining und Entspannungsmethoden. Wir werden nie wieder so hören wie früher, aber wir können lernen damit besser umzugehen.

Senioren-Gruppe Pankow

Am 22. Januar 1998 erfolgte die Gründung der Selbsthilfegruppe SHG Hörrohr – einer Selbsthilfegruppe für hörbehinderte Senioren und Vorruheständler – im HörBIZ Pankow, Breite Straße 3, 13187 Berlin. Nach dem Umzug im Jahre 2016 ist jetzt diese SHG in der kommunalen Begegnungsstätte e.V., Schönholzer Str. 10 A,13187 Berlin mit eigenem Inventar heimisch. Den Namen Hörrohr hat sie inzwischen abgelegt, weil den Mitgliedern nicht mehr zeitgemäß und zudem diskriminierend für die älteren Schwerhörigen erschien. Seitdem nennt sich diese Seniorengruppe Pankow.

Elke Fuhlrott war wesentlich am Aufbau und an der Entwicklung der Selbsthilfegruppe Hörrohr in ehrenamtlicher Funktion beteiligt. Sie war hörend und leitete diese Gruppe seit deren Gründung bis zum 31. März 1999. Zum 01. April 1999 übernahm eine Selbstbetroffene, Bärbel Baumann die Leitung der Gruppe, 2005 stieß Elke Hirschmann, eine ausgebildete Krankenschwester und Sozialarbeiterin im Ruhestand und selbst hörbehindert, zur SHG Hörrohr. Sie übernahm ab 2006 erst vorübergehend, dann ab 2008 auf Dauer die Leitung der Gruppe. Bärbel Baumann wurde die stellvertretende Leiterin der SHG und ist es bis heute.

Wegen ihrer medizinischen und anderen Fachkenntnisse widmet sich Frau Hirschmann mehr den gesundheitsbezogenen Themen, während sich Frau Baumann mehr den organisatorischen und sonstigen Aufgaben widmet. So ist gewährleistet, dass die hohen Ansprüche, die an die Selbsthilfegruppe der hörgeschädigten Senior*innen auf den unterschiedlichsten Gebieten gestellt werden, erfüllt werden können.

Einige Mitglieder dieser Gruppe sind inzwischen aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden bzw. verstorben oder leben in diversen Senioreneinrichtungen. Neu Hinzugekommene fühlen sich mittlerweile auch in der Gruppe wohl, denn dank der unterschiedlichen Angebote ist für jede*n etwas dabei, was sie annehmen und wo sie sich einbringen können. Seit einiger Zeit werden zusätzlich zu den Gruppenzusammenkünften auch Spielenachmittage veranstaltet, wo sich Interessenten zu Rommé, Schach, Mensch ärgere Dich nicht und anderen Spielen zusammenfinden. Die Gruppe besteht aus insgesamt 12 Personen im Alter von 66 bis über 90 Jahren.

Seit März 2020 können aber wegen der Corona-Pandemie leider keine Veranstaltungen im Begegnungszentrum stattfinden und wir wissen auch nicht, wie lange dieser Zustand anhalten wird…

Mastermind Gutes Hören

DGS
Workshop
17. + 18. Nov

Die Selbsthilfegruppe „Mastermind Gutes Hören“ richtet sich an Berufstätige jeden Alters mit Hörbehinderung. Ob Berufsanfänger oder schon mittendrin – alle sind herzlich willkommen. In der Gruppe tauschen wir uns einmal monatlich zu Themen aus, die uns in unserem beruflichen und privaten Alltag beschäftigen. Damit erreichen wir einen selbstbewussten und selbst bestimmten Umgang mit unserer Hörbehinderung und fördern sowie unterstützen uns gegenseitig. Themen sind zum Beispiel

  • Berufswahl,
  • Kommunikations-Strategien im Umgang mit der Hörschädigung oder
  • die Nutzung technischer Unterstützungsmöglichkeiten wie Sprach-Apps und Kommunikations-Hilfsmittel (FM-Systeme/Mikrofone) im Einsatz bei Gruppengesprächen, wie auch
  • Training von Mundabsehen und
  • Einführung von grundlegenden lautsprachbegleitenden Gebärden.

Wir treffen uns immer am letzten Mittwoch des Monats, außer im Juli/August und im Dezember.
Bitte meldet Euch vorher an: mastermind@berlinerhoeren.de – Wir freuen uns auf Euch! 🙂

» LINK zu:
VERANSTALTUNGEN | Treffterminübersicht MASTERMIND Gutes Hören
mit Kalender-Abonnieren-Funktion

Geplante Trefftermine, jeweils 18.30 – 20.30h:

2023
27.09.2023
25.10.2023
29.11.2023
[ Dez: kein Treff ]
2024
31.01.2024
28.02.2024
27.03.2024
27.04.2024

29.05.2024
26.06.2024
[ Juli/Aug: Urlaub /
keine Treffs ]

25.09.2024
30.10.2024
27.11.2024

MASTERMIND Workshop 2023 im November

HINWEIS: Der Kurs hat die maximale Teilnehmerzahl erreicht. Derzeit nehmen wir weitere Anmeldungen nur auf die Warteliste (Stand: 8.11.23). Vielen Dank für Euer großes Interesse!

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2-tägiger Workshop „Einführung + Grundlage von Gebärden auf Basis der Deutschen Gebärdensprache (DGS) für die Verwendung in Familie + Alltag“ mit Gero Scholtz (Dozent für Gebärdensprache VHS Havelland, Tauber Muttersprachler)
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Freitag, 17.11.2023, 17.00 – 21.00 Uhr
und
Samstag, 18.11.2023, 11.00 – 15.00 Uhr

Workshop-Inhalt:
In diesem Workshop wird in die Deutsche Gebärdensprache (DGS) eingeführt.
Wir üben nonverbale Kommunikation und lernen, einfache Gespräche in DGS zu führen sowie DGS Vokabeln für die Verwendung in Familie und Alltag.
Der 2-tägige Workshop ist thematisch in sich abgeschlossen.

Hinweis: Ihr könnt Euch und z.B. dazu auch Eure/n Partner*in oder Familienzugehörige*n anmelden.

Voraussetzung: Keine besondere

Gruppengröße: maximal 15 Personen

Anmeldefrist: Freitag, 10.11.2023

Bitte schickt uns Eure verbindliche Anmeldung an mastermind@berlinerhoeren.de .
Ihr erhaltet dann von uns eine Anmeldebestätigung.

HINWEIS: Der Kurs hat die maximale Teilnehmerzahl erreicht. Derzeit nehmen wir weitere Anmeldungen nur auf die Warteliste (Stand: 8.11.23). Vielen Dank für Euer großes Interesse!

HörKREIS – Pankow

Mein Name ist Hannelore Paubel und ich bin seit 20Profilfoto Hannelore Paubel15 Ansprechpartnerin für die SHG HörKREIS in Pankow. Wir sind eine offene Gruppe mit zurzeit elf Mitgliedern und haben einen guten, lockeren Umgang miteinander. Unsere Treffen finden jeden 4. Mittwoch im Monat von 15:00 bis 18:00 Uhr im Stadtteilzentrum Pankow in der Schönholzer Straße 10 a, 13187 Berlin, statt.

Wir besuchen u.a. Ausstellungen und unternehmen Wanderfahrten, wir walken monatlich durch Berlin und Umgebung, organisieren Vorträge und neuerdings gehen wir sogar zusammen Tanzen – denn auch das heißt Teilhabe.

Coronabedingt fanden unsere Treffen seit Juni 2020 im Freien statt. Wir trafen uns im Bürgerpark Pankow, im Schlosspark Pankow und am Orankesee in Alt-Hohenschönhausen.

Unser Treffen im Oktober wird wieder in den Räumen des Stadtteilzentrums stattfinden, unter den Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln, denn da lauschen wir einem Vortrag über Schlafstörungen. Jedes Jahr findet unsere Frauentags- und Weihnachtsfeier statt.

Mitglieder unserer SHG HörKREIS nehmen alljährlich an den Selbsthilfetagen in ganz Deutschland teil. Wir waren schon in Weimar, Münster, Hamburg und dieses Jahr in Köln.

Vor und hoffentlich auch wieder nach Corona sind wir regelmäßig in Pankow beim Pankefest und den Sicherheitstagen mit einem Informationsstand dabei. Denn wir sind überzeugt davon, dass es wichtig ist, präsent zu sein und dass wir den einen oder anderen Betroffenen dadurch erreichen und ihm helfen können.

Frauen-Gruppe

Profilfoto Bettina RichterIch bin Bettina Richter. Ich leite mit Unterstützung anderer Frauen zurzeit unsere Gruppe, die ich seit dem Frühjahr 2020 übernommen habe. Wir sind 15 Frauen vom Schwerhörigen Verein, die sich einmal im Monat am 1. Mittwoch meist zu 16.00 Uhr im Witzlebenhaus in der Sophie-Charlotten-Straße treffen.

Wir freuen uns immer auf den gemeinsamen Nachmittag, den wir gemütlich verbringen. Wir tauschen uns zu verschiedenen Themen des Alltags, zur Hörbehinderung, aktuellen Dingen und Geschehnissen aus. Uns interessiert auch, was sich in Kunst und Kultur in Berlin, Potsdam und Umgebung ereignet. Kleine Ausflüge und Besichtigungen werden gerne durchgeführt.

Wichtig für uns sind der Zusammenhalt und der Kontakt untereinander.

Wer Interesse hat, ist gerne eingeladen.

Ertaubten-Gruppe

Profilfoto Christel und Fritz-Bernd KneiselSeit 1935 besteht die Ertaubtengruppe im Berliner Schwerhörigen-Verein. Obwohl die Berliner Schwerhörigengruppe bereits seit 1901 bestand, spielten ertaubte Menschen im Vereinsgeschehen noch keine große Rolle. Zu Anfang fanden die Zusammenkünfte wegen der Gottesdienste statt, an denen Schwerhörige teilnahmen. Durch steigende Mitgliederzahlen entwickelte sich die Vereinstätigkeit immer mehr, doch erst als die Mitgliederzahl der ertaubten Menschen immer mehr zunahm, fühlten sie sich bei Versammlungen und Veranstaltungen nicht genug vertreten. Ein Grund war dabei, dass sie den Vorträgen nicht folgen konnten, die mündlich abgehalten wurden.

Für Schwerhörige gab es in den zwanziger Jahren bereits Vielhöreranlagen, doch Ertaubte fühlten sich benachteiligt – auch wenn ihnen einige schwerhörige Mitglieder die wichtigsten Punkte aufschrieben und zum Mitlesen weiterreichten. Was im Herbst 1934 als Sonderabend für Ertaubte begann, entwickelte sich im Jahr 1935 zu einer festen Gruppe unter der Leitung des selbst ertaubten und früheren Jugendgruppenführers Alfred Franke. Zweimal im Monat fanden die Veranstaltungen mit eigenen Programmen statt. Dabei wurden als Hilfsmittel Fotos und das Episkop zur Übertragung von Vorträgen auf beschriebenen Schriftrollen eingesetzt, so dass Ertaubte sie auf der Leinwand nachlesen und nun ihre eigenen Versammlungen durchführen konnten. Die Zahl der Mitglieder nahm zu. Bereits Ende des Jahres 1936 gehörten der Ertaubtengruppe 25 Mitglieder an. Sie wuchs und wuchs und wurde die größte und älteste ERTG in Deutschland. Heute ist sie die einzige deutsche Gruppe dieser Art.

In den 60er Jahren nach dem Krieg waren es über 50 Mitglieder, die von Alfred Franke, Hans Licht, Wilhelm Seeles, Rudolf Kleitke, Rudi und Käthe Rathke nacheinander geführt wurden. Heute zählt unsere ERTG weniger als 10 Mitglieder, eine Folge des zunehmenden Einsatzes von Cochlear-Implanten. Schön, dass Ertaubte damit wieder hören und sich in der CI-Gruppe wiederfinden können. Damit dürfte auch die Grundlage für den Weiterbestand der ERTG entfallen sein. Es bildeten sich überall CI-Gruppen, in denen sich die Menschen aufhalten, die mit CI versorgt sind und trotz dieser technischen Hilfe im Grunde praktisch taub sind. Hochgradig Schwerhörige und Ertaubte, die mit CI nicht versorgt werden können, können in unserer Ertaubtengruppe Aufnahme finden. Monatlich finden Treffen im Witzlebenhaus statt, die im Allgemeinen zwei Stunden dauern. Zu Beginn findet Unterhaltung bei Kaffee und Kuchen statt, die der Entspannung dienen soll. Danach erfolgt ein einstündiger Vortrag über aktuelle Themen – auch Kulturelles. Als Jahresausklang veranstalten wir stets eine Adventsfeier. Trotz des Mitgliederschwundes sind hochgradig Schwerhörige und Ertaubte jederzeit bei uns willkommen.

CI-Gruppe

Unsere Selbsthilfegruppe für Cochlea Implantat (CI)-Träger*innen trifft sich fünfmal im Jahr (jeweils den ersten Samstag im Februar, Mai, August, September und November) und ist offen für alle CI-Träger*innen und CI-Interessenten.

Im offenen Erfahrungsaustausch, ob über technische Belange, wie Neuerungen in der CI-Versorgung und Zusatzhilfsmittel, Wege für eine verbesserte Kommunikation im Alltag oder auch über unterschiedlichste Hörtrainingsmethoden mit dem CI erhalten wir Informationen über ein breites Spektrum und profitieren so gegenseitig voneinander. CI-Interessenten können hier ihre Wünsche, Erwartungen und Ängste thematisieren, finden auf diesem Weg mitunter leichter zu einer Entscheidung.

Kontakte bestehen zu Vertretern der CI-Hersteller wie Cochlear und MedEl, die zu Vorträgen zu uns kommen und uns über neueste Entwicklungen der CI-Technik berichten.

Aber auch das Kulturleben kommt bei uns nicht zu kurz: ob ein interessanter Ausstellungsbesuch wie zur Gurlitt-Ausstellung im Martin-Gropius-Bau, ein Konzert mit hörtechnischer Unterstützung im Nikolaisaal in Potsdam oder wie im letzten Jahr eine spannende Führung durch das Musikinstrumentenmuseum sind ganz besondere Erlebnisse. Im August findet immer unser jährliches Sommertreffen statt. Hier kommen wir in geselliger Runde zum Austausch im Grünen zusammen. In diesem Jahr haben wir wieder in Tanjas wunderschönen Garten einen tollen Nachmittag und Abend zusammen verbracht. Im November 2020 hatten wir ein Treffen zu einem Tagesseminar mit Jochen Müller und Renate Enslin.


Dieses Bild zeigt Alain Leprêtre  Wir sind Manuela und Alain, seit Jahrzehnten hochgradig schwerhörig, versorgt mit einem Cochlea Implantat und einem Hörgerät und schon länger Mitglieder der CI-Selbsthilfegruppe (CI-SHG). Die Sorgen, Fragen und Ängste zum Thema CI sind uns vertraut und wir möchten den Erhalt der CI-SHG trotz der Herausforderungen der Corona Pandemie gewährleisten und übernehmen die Leitung, um weiterhin als Anlaufstelle für Betroffene zu fungieren. Für den Finanzbereich hat sich Sabine Weigelt bereit erklärt, uns zu unterstützen und dadurch den Fortbestand zu ermöglichen. Wir freuen uns auf diese Zusammenarbeit.

Präsenz-Gruppentreffen sollten ab Mai wieder möglich sein und sind wichtiger denn je, da die Probleme und Isolation für uns in einer „hörenden“ Welt zugenommen haben. Masken, Plexiglasscheiben und Intoleranz machen uns den ohnehin schon schwierigen Alltag unermesslich anstrengend und frustrierend.

Dieses Bild zeigt Manuela Leprêtre

Unsere Online Treffen (Videokonferenzen) haben gezeigt, dass sie für uns Hörgeschädigte aufgrund schlechter Tonqualität, meist fehlender Untertitelung und technischer Ausstattung kein alternatives Medium für alle sind. Internet Plattformen sind für weniger technikbegeisterte Menschen auch keine Option. Gerade deswegen engagieren wir uns, unter Einhaltung der Corona-Auflagen, für Treffen mit persönlichem Austausch, wo Informationen, Beratung und Hilfe angeboten werden.

Beliebte Themen dazu sind: Individuelles Hören und Leben mit Cochlea Implantat; Einsatz von CI-Zubehör, Vergleich von medizinischen Infos zu CI-Herstellern, Nachsorgemodellen, Reha-Kliniken, HNO-Ärzten, Akustikern. Langfristig in der Planung sind: Vorträge, Seminare, Workshops mit Gastdozenten sowie barrierefreie Besuche von Ausstellungen, Theater, Konzerte, Kino.

Wir freuen uns auf alte und neue Gesichter, denn für uns bedeutet Selbsthilfegruppe ein Ort für regen Erfahrungsaustausch, neue Anregungen und offene Ohren für Wissenswertes aus der Welt des CI-Hörens!

 

 

 

Berufstätigen-Gruppe

Profilfoto Roger ReichardtDie Gruppe der Berufstätigen Schwerhörigen ist eine offene Gruppe, die sich abwechselnd jeden letzten Dienstag od. Mittwoch im Monat ab 18Uhr trifft und ermöglicht berufstätigen Hörgeschädigten, sich unabhängig von einer Mitgliedschaft im SVB auszutauschen. Die Termine und Treffpunkte werden den Interessenten per E-Mail bekanntgegeben. Wir haben keine angekündigten Themen, sondern die Teilnehmer*innen bringen ihre eigenen Gesprächsthemen mit, aber natürlich spielt die Schwerhörigkeit und die Anforderungen im Beruf sowie die damit verbundenen Herausforderungen eine Rolle. Wichtiges Thema ist zum Beispiel, die eigenen Erfahrungen bei der Bewilligung von technischen Hilfsmitteln am Arbeitsplatz durch die verschiedenen Kostenträger zu besprechen. Der Austausch untereinander über die Situation am Arbeitsplatz ist besonders informativ.

Die Gruppengröße bewegt sich zwischen 4 und 12 Personen, die sich in der Regel nach der Arbeit treffen. Bei vielen besteht daher der Wunsch, etwas zu essen und zu trinken, sodass unsere Treffen in Cafés und Restaurants stattfinden. Je nach Vorschlag ändert sich der Treffpunkt, im Sommer finden unsere Gruppentreffen meist draußen statt.

In der gegenwärtigen Corona Pandemie sind Treffen in Gaststätten während der kalten Jahreszeit kaum möglich und es wird über virtuelle Treffen nachgedacht. Coronabedingt mussten unsere Treffen bisher ausfallen und werden voraussichtlich im nächsten Jahr wieder stattfinden.